Die 1926 geborene Mariann Grunder hat in Steinbildhauerei, Zeichnung und Druckgrafik über Jahrzehnte ein konsequentes Werk entwickelt. Momente der Erzählung und der Mythologie verbinden sich in ihrer Arbeit mit Elementen des Surrealen, aber auch mit der Formsprache der Abstraktion und des Minimal. Ihre Werke zeichnen sich oft durch überraschende Materialverbindungen aus und sind so immer wieder von befreienden Gesten geprägt. Mariann Grunder wurde für jüngere Künstlerinnen und Künstler zu einer wichtigen Referenz für die aktuelle Wiederentdeckung der Skulptur.
Konrad Tobler, www.konradtobler.ch
Link: www.multiple.ch/mariann_d.html
Christoph Rütimann schenkt dem Schauwerk eine Skulptur!
Öffentliche Enthüllung am 18. November 2009, 19.45 Uhr, Fünfeckpalast, Landsgemeindeplatz 7, Trogen
Laudatio von Konrad Tobler, Kakteenkonzert von Christoph Rütimann und Apéro
>Flyer (PDF, 287 Kb)
>Tagblatt, Focus, 17. Nov. 09, S. 11 (PDF, 403 Kb)
28. Oktober, 19.30 Uhr, Aula Kantonsschule Trogen
29. Oktober, 19.30 Uhr, Campus PMS Kreuzlingen
30. Oktober, 19.30 Uhr, Foyer Kunsthaus Zug
• 8 MUSIKALISCHE AKTIONEN
nach Zeichnungen von Roman Signer konzipiert und aufgeführt von Absolventinnen und Absolventen des integrierten Schwerpunktfaches Zeichnen und Musik an der PMS Kreuzlingen
Leitung: Daniel Gemperli und Dieter Jordi
• VIDEOGRAFISCHE ARBEITEN
von Schülerinnen und Schülern der Kantonsschule Zug, 1. Klasse
• „RUCKSACK“ PERFORMANCE
konzipiert und aufgeführt von einer Schülergruppe des Schwerpunktfaches Musik und Bildnerische Gestaltung der Kantonsschule Trogen, 5. Klasse
Leitung: Jürg Surber und Werner Meier

Flyer_Signeraktionen (pdf)
Kontext:
Roman Signer. Werke 1975–2007. Schenkung Christine und Peter Kamm
30. August – 22. November 2009 im Kunsthaus Zug
>Link
“Wie fange ich an?” – Am 25. und 26. August besuchte René Schmalz die Kantonsschulen Zug und Trogen. Die Mittelschülerinnen und Mittelschüler wurden mit Roman Signers Werk konfrontiert und zum Selberdenken und -handeln angeregt. Die “Wandtafel” von Werner Meier zeigt einen Gedankencluster, eine “Brainstorming-Protokolltafel”, der 5. Klasse des Schwerpunktfachs Musik und Bildnerisches Gestalten an der Kantonsschule Trogen.

Herbert Hoffmann, Jg. 1919, gilt als lebende Legende. Seine Lebensgeschichte ist untrennbar mit seiner Leidenschaft für Tätowierungen verbunden. Hoffmann lebt in Heiden AR.
Zu Gast bei Frank Baumann in der Sendung “Das volle Leben”, 12. Juli 2009:
“[...] Herbert Hoffmann ist der älteste Tätowierer der Welt. Er lebt seit 28 Jahren im Appenzell und behauptet von sich, dass er nicht sonderlich gut zeichnen könne (was für einen Tätowierer natürlich eine eher heikle Aussage ist). Dennoch reissen sich noch heute Tattoo-Enthusiasten aus der ganzen Welt darum, sich von ihm das legendäre HH-Monogramm unter die Haut stechen zu lassen. — Die Odyssee des Mannes, dessen Körper über und über mit Bildern verziert ist, führt von Stettin, wo er zur Welt kam, bis nach Stalingrad und in die russische Kriegsgefangenschaft, nach Hamburg und dann in die Schweiz. Kurz vor dem Abflug an die Internationale Tattoo-Convention auf Samoa gewährt der Bildermann dem nicht tätowierten Frank Baumann einen Einblick in sein buntes Album.”
www.sf.tv/sendungen/dasvolleleben/index.php
Bilderstrecke des Besuchs vom 23. Juli 2009; Herbert Hoffmann und Sabeth Oertle:
